Die klassische Weihnachtspyramide ...

    ist eine Erfindung aus dem Erzgebirge vor ca. 300 Jahren. Vorbild der Drehpyramiden waren die im Bergwerk verwendeten "Göpelwerke" (von Pferden angetriebene Schachtförderanlagen), welche dann von Bergleuten kunstvoll gestaltet nachempfunden wurden.

    Der sonst übliche sparsame Umgang mit Licht wurde bei der Pyramide durch die Verwendung vieler Kerzen in das verschwenderische Gegenteil umgekehrt, wobei die Kerzen nicht nur einen besonders anheimelnden Effekt erzielen sollten, sondern nebenbei noch das Flügelrad durch die aufsteigende Wärme antrieben.

    Die durch den Kerzenschein entstehenden, ineinander übergreifenden Schattenspiele des sich drehenden Flügelrades sowie die kunstvoll gestalteten Figuren erwecken beinahe in jedem die große Sehnsucht nach den Kindertagen und einer glücklichen Weihnachtszeit und sind sicherlich der Hauptgrund für die weltweite Verbreitung dieses Erzgebirgischen Kleinod's.


Die Weihnachtsgrosspyramide

    ... wiederum wurde ebenfalls im Erzgebirge erfunden, und geht auf die Idee zurück, diese weltbekannte, weihnachtliche Symbolik (in entsprechender Größe!) auch zu Dekorations-, Werbungs- und Verkaufssteigerungszwecken zu nutzen.

    So eignet sich die Weihnachts- grosspyramide besonders in der jährlichen (immer früher beginnenden) Vorweihnachtszeit als Botschafter für das nahende Weihnachtsfest.

    Aufbaumöglichkeiten in Foyers von Hotels, Banken, Autohäusern, Firmenzentralen, Vereinen, ... aber auch zur direkten Verkaufsstimulation in Kaufhäusern, Geschäften, Informationszentren, Weihnachtsmärkten, Veranstaltungen sind angedacht.